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Helga's Hildegard-Küche

 

Helga Schinnerl ist eine Top-Expertin als Köchin nach den Grundlagen der heiligen Hildegard von Bingen.

Nicht Vitamine und Kalorien sind wesentlich, sondern wie wirkt ein Gewürz, ein Nahrungsmittel, ein Getränk oder Gericht auf den menschlichen Organismus.

 

Sie selbst ist ein Beweis für die Qualität dieser Ernährung, braucht Sie bis heute keine Medikamente.

 

Ihre Leidenschaft ist die gesunde Küche und es schmeckt auch soooo gut!

Brot & Gebäck

Am 19. Jänner 2019 findet ein Backkurs statt. Beginn14 Uhr.

 

" G'sundes Dinkel-Brot selbst gemacht"

 

Bitte melde Dich HIER bald an oder telefonisch unter der Nummer von Helga Schinnerl 0677 612 23650 . Begrenzte Teilnehmerzahl!

Mitglieder bezahlen nur 5,00 Euro.

Gewürze

Galgant

 

Wirkt schnell und zuverlässig über die Schleimhäute, fördert die Durchblutung und wirkt neutralisierend.

 

Galgant hilft auch bei Viruserkrankungen (in Verbindung mit
Himbeermuttersaft), sowie bei Wirbel- und Rückenschmerzen.
Seiner schärfe wegen wird er in der Hildegard-Küche als Pfefferersatz
verwendet.

 
Er zählt zu den besten Herzmittel Hildegards. Von seiner raschen
Wirkung kann sich jeder selbst überzeugen. Herzschwindel-Schwäche oder Herzschmerzen ein oder zwei Galgant-Tabletten im Mund zergehen lassen und der Tag ist gerettet.
Galgant hat sich speziell bei Angina pectoris als rasches Hilfsmittel
bewährt. Auch bei Magen- und Darm-Krämpfen sowie Gallen-Koliken.

 

Bertram

 

Gedeiht auch bei uns, schaut wie ein größeres schönes Gänseblümchen aus. Blätter gefranst wie bei Schafgarbe aus der Familie der Kornblütler. Verwendet werden die Wurzeln.


Ist ein Universalgewürz, das in keinem Hildegard-Essen fehlen sollte!

Bertram übernimmt die Rolle eines Leibwächters über unsere Gesundheit.


Bertram wirkt Blut reinigend nichts verlässt den Körper unverdaut und
ermöglicht es dem Darm alle wertvollen Stoffe unserer Natur ans Blut
abzugeben.
Man kann ihn Messerspitzenweise in den Speisen mit kochen oder
nachträglich zugeben. Dass er beim Essen im Mund den Speichel vermehrt kommt daher, dass er die üblen Säfte herauszieht und die Gesundheit zurück gibt.

 

Quendel  (Thymusserphyllum)


Nicht mit Thymian verwechseln. Quendel ist sein Artverwandter und wird auch Feldthymian genannt (wächst gern auf Magerwiesen).


Als Würzbeigabe mit Fleisch und Gemüse gekocht ist es ein Heilkraut gegen Hautausschläge und Vergesslichkeit (Quendelkeks-Gehirnnahrung!).
Gegen alle Hautunreinheiten wie Pickel, Rötungen, Flecken usw., das
Quendel-Gewürz monatelang in den Speisen mit kochen.


Ysop


Als Gewürz im Essen macht er die Leber leistungsfähig und säubert die Lunge.


Zusammen mit Hühnerfleisch gekocht ist Ysop eine ausgesprochene
Leberdiät.
Ysop ist in allen Speisen nützlich, gekocht oder pulverisiert nützlicher als roh.


Ysop vermag mit seiner reinigenden Kraft so manche Schadstoffe, bei den denaturierten und zumeist chemisch behandelten Grundstoffen, zu beseitigen.


Flohsamen


Die Flohsamenkörner, der getrocknete, reife Samen des griechischen und indischen Wegerichs, enthalten Schleimstoffe, die im Wasser oder im Magen-Darm-Trakt aufquellen.
Mit dieser Schleimschicht können nicht nur Gift- und Schlackenstoffe aus dem Darm, sondern auch allergieauslösende Stoffe absorbiert und ausgeschieden werden.
Im Unterschied zu Leinsamen, der bei Hildegard nur äußerlich
anwendbar ist, ist der Flohsamen völlig neutral und mild.


Flohsamen sollten über das Essen gestreut oder mit einer Tasse
Fencheltee eingenommen werden.

 

Muskat


„... und wenn ein Mensch die Muskatnuss ist, öffnet sie sein Herz und reinigt seinen Sinn und bringt ihm einen guten Verstand ...“


Muskat ist ein Frohmacher, stärkt Nerven und Hirn. Ist ein ausgezeichnetes Mittel gegen die allgemeine Müdigkeit.

Täglich verwenden – wo immer es geht!


Zimt


„... und wer ihn oft isst, dem mindert er die üblen Säfte und bereitet gute Säfte in ihm.“


Zimt sorgt für eine gute Durchblutung und freie Atemwege.
Wirkt gegen einen dumpfen und schweren Kopf – auch gegen Gicht
und Fieber.


Gewürznelken


„Die Gewürznelke ist sehr warm und hat auch eine gewisse Feuchtigkeit in sich ...“


Die Gewürznelke ist ebenfalls ein Frohmacher. Sie hilft bei Kopfschmerzen, Kopfbrummen, Bluthochdruck, Zehengicht und entstehender Wassersucht.
Stärkt den Kreislauf und hilft bei Schluckauf.
Gewürznelken – kauen – essen!

 

Zwiebel


„Roh gegessen ist sie so schädlich und giftig wie der Saft von Unkräutern; gekocht ist sie gesund, weil durch die Feuerhitze die in ihr vorhandenen Schädlichkeiten gemindert werden.“


Laut Hildegard sollte die Zwiebel selbst in den Salaten angedünstet sein.
Zwiebeln vertragen keine Mistdüngung. Steckzwiebel sollte man ab März ins Freiland setzen.


Knoblauch


Man muss ihn roh essen, weil er beim Kochen wie verdorbener Wein
wird. Er sollte maßvoll gegessen werden.

 

Dies sind lediglich die wichtigsten Gewürze.

 

Speisen

in Arbeit

 

ACHTUNG! Man sollte unbedingt vermeiden: Lauch, Zwetschgen, Pfirsiche, Erdbeeren, Heidelbeeren und Schweinefleisch.